Fernbrief in der ersten Gewichtsstufe aus der ersten Portoperiode tarifrichtig freigemacht mit zwei Exemplaren der Mi.-Nr. 20Axa vom unteren Bogenrand. Der Brief wurde am 05.09.1945 in Goslar aufgegeben und zeigt den seltenen roten Zensurstempel eines fahrenden Zensors. Da der Empfänger unter der angegebenen Anschrift nicht bekannt war, wurde der Brief gemäß handschriftlichem Vermerk am 10.09.1945 an den Absender retourniert. Das Markenpaar stammt aus Schalterbogentyp 1 mit dem Bogenrand-Plattenfehler Br 8 auf Feld 95 „kurzer Balken unter dem y von (Germ)any fehlt“.
